Gewichtsreduktion

Zur Unterstützung Ihrer Gewichtsreduktion biete ich Ihnen Ohrakupunktur mit Dauernadeln an.  Ferner erarbeite ich für Sie einen Ernährungsplan, der speziell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt ist.

 

Damit Ihre Diät auch Erfolg auf Dauer hat, verschreibe ich Ihnen auf Basis der neuesten Erkenntnisse der Forschung zusätzliche homöopatische Mittel sowie Nahrungsergänzungsmittel, die ich je nach Ihrer Stoffwechsellage auswähle.

 

Bitte lesen Sie auch die folgenden Erläuterungen:

 

Können Darmbakterien dick machen?

 

Die einen können futtern was sie wollen und nehmen nicht zu. Die anderen werden schon beim bloßen Anblick von Essen dick. Zahlreiche Diäten wurden in der Vergangenheit durchgeführt und ausprobiert, doch nichts führte zu einer langfristigen Gewichtsreduktion.

 

Heute hat nur noch etwa ein Drittel der erwachsenen Bevölkerung in Deutschland  ein Körperwicht, das nicht mit erhöhten Krankheitsrisiken verbunden ist.

 

Die Ursachen sind schnell ausgemacht!

 

Es  kommt zu einer Diskrepanz zwischen Energiezufuhr und Energieverbrauch. Der Ansatz, durch eingeschränkte Kalorienzufuhr eine Gewichtsreduktion zu ereichen stößt auf ein hochentwickeltes System, dass dieser Verminderung  der Energiereserven (Fettdepots)  mit allen Mitteln entgegenwirkt. Die ausbleibenden Erfolge aller bisherigen Therapiestrategien ließen vermuten, dass es weitere Faktoren geben muss:

 

1. Stress

 

Cortisol steuert die Fettverbrennung, bei abendlichem Cortisolmangel wird die nächtliche Fettverbrennung eingestellt. Cortisolmangel äußert sich in chronischer Erschöpfung, ständigen Infekten, Reizbarkeit, Reizdarmsyndrom, Kopfschmerzen verbunden mit Gewichtszunahme. Erhöhte Cortisolspiegel sind häufig mit einer Insulinresistenz (Prädiabetes) verknüpft, die bei übergewichtigen Menschen vermehrt auftritt und die Entwicklung von weiterem Übergewicht oder auch einem Diabetes begünstigt, denn bei Insulinresistenz werden Zucker, Eiweiß und Kohlenhydrate nicht ausreichend verwertet, sondern als Fettdepots angelegt. Ein zusätzliches Problem stellt bei den Stressgeplagten auch der Schafmangel dar. Wer nur 4 - 5 Stunden Schlaf pro Nacht findet verbrennt bis zu 55% Fett weniger !

 

2. Mangel an Glückshormonen (Serotonin)

 

Serotoninmangel führt zu

  • latenten Depressionen
  • Verringerung der Darmperistaltik
  • Störung des Schlafrhythmus
  • Vermehrtem Appetit, vor allem gegen Abend oder in der Nacht    Heißhungerattacken

3. Veränderung der Darmflora

 

Im Darm des Menschen leben mehr als 100 Billionen Bakterien. Durch moderne Molekularbiologische Methoden hat man herausgefunden, dass die Mitglieder der Darmflora zu zwei verschiedenen Stämmen gehören: den Bakteroides-Bakterien und den Firmicutes-Bakterien. Je höher der prozentuale Anteil der Firmicuten im Verhältnis zu den Bakteroiden, desto höher ist die Nahrungsausnutzung. Firmicuten können selbst Ballaststoffe in Fettdepots umwandeln, d.h. auch "gesunde Kost" (viel Obst und Gemüse) führt zu Übergewicht. Sind zuviele Firmicuten im Darm, führt das automatisch, trotz gesunder Kost zu einer Gewichtszunahme von ca 10 kg/ Jahr. Ist die darmflora gestört und damit in einer Dybalance (Ungleichgewicht), dann kommen noch viele andere Aspekte hinzu. Eine veränderte Darmflora entsteht durch Umweltgifte, falsche Ernährung und Antibiotikaeinnahmen.

  • Staphylococcus aureus produziert Histamin, das vor allem nachts das Hungergefühl verstärkt
  • zu wenig Bifidusbakterien, verringern die Fettverbrennung
  • Firmicuten verwerten auch pflanzliche Ballaststtoffe
  • eine gestörte Darmflora führt zu einer undichten Darmschleimhaut und zu Nahrungsmittelunverträglichkeien sowie Allergien

 

4. Botenstoffe erzeugen den Yo-Yo- Effekt

 

Unser Körpergewicht wird normalerweise durch ein komplexes System aus Botenstoffen in relativ engen Grenzen von wenigen Kilogramm konstant gehalten. Hier spielt das im Fettgewebe produzierte Hormon "Leptin" eine wichtige Rolle. Leptin reduziert den Appetit, den Energieverbrauch und die Nahrungsaufnahme. Die Vermehrung des Fettdepots bei Übergewicht geht mit erhöhtem Leptinspielen einher.

 

Weshalb adipöse Patienten eine Resistenz (Wirkungsminderung) des Hormons Leptin entwickeln, ist noch ungeklärt. Wahrscheinlich entwickelt sich über das Fettgewebe eine Leptinresistenz, ähnlich wie die Insulinresistenz.

 

Dieser Mechanismus ist auch für den Yo-Yo-Effekt verantwortlich.

 

5. Genetische Disposition

 

Der Ansatz, eine Gewichtsreduktion über eine eingeschränkte Kalorienzufuhr zu erreichen, stößt im Rahmen der Evolution auf hochentwickelte Abwehrsysteme, welche den Versuch abzunehmen, mit allen Mitteln zu verhindern sucht.

 

A. Chronobiologische Information

 

Die Fettverbrennung findet nachts statt. Um Blockaden zu lösen, wird die Therapie (Einnahme von Medikamenten) auf die Abendstunden verlegt

 

B. Zwei genetische Stoffwechseltypen

 

Typ 1: Der Normaden-Typ

          Muss Fettspeicher anlegen; lagert alles als Fett ein

 

Typ 2: Der Ackerbau-Typ

          Hat eine geringe Fettspeicherung; bleibt schlank

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Ab sofort bin ich für Sie wieder da!!

 

 

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Copyright: Claudia Frank Heilpraktikerin