Spenglersan Immuntherapie

Spenglersan-Kolloide sind homöopathisch aufgearbeitete Bakterienprodukte (auf D9 potenzierte Arzneimittel), die als biologische Umstimmungsmittel eingesetzt werden.

 

Die Idee stammt von Robert Koch, der mit der Erfindung der Tuberkuline den Weg gebahnt hat. Dr. Carl Spengler entwickelte die Kolloide, die erst nach seinem Tod als Spenglersan Kolloid bezeichnet wurden. Er nannte sie Immunkörper und heilte mit dem Kolloid T an Tuberkulose erkrankte Menschen.

 

Da Spenglersane  zum Teil aus Antigen und Antikörpern bestehen, ist die Therapie mit einer aktiv und passiven Impfung zu vergleichen.

 

Man geht davon aus, dass im Blut eines Menschen die Informationen aller durchgemachten und ererbten Krankheiten vorhanden sind. Das lässt sich zum großen Teil durch die Spenglersane ermitteln. Besonders geeignet ist dafür der "Spenglersan Bluttest", mit Hilfe dessen festgestellt werden kann, welche Krankheiten erlebt wurden und welche Kolloide für die Therapie auszuwählen sind.

 

Spenglersane vertragen sich grundsätzlich mit jeder Therapie. Sie sorgen erfahrungsgemäß dafür, dass die homöopathischen Hochpotenzen beispielsweise eine bessere Wirkung haben.

Die Therapie sollte 4- 6 Wochen dauern. Das jeweilige Spenglersan wird immer vom Patienten selbst in die Haut eingerieben. Hierzu empfiehlt sich das Einreiben in die Ellbeuge, auf den Bauch oder auf die Innenseite der Oberschenkel. Auch direkte Anwendungen, z. B. an schmerzenden oder entzündeten Stellen, sind empfehlenswert.

 

Zur Zeit sind 10 verschiedene Spenglersan-Kolloide verfügbar:

 

Spenglersan Kolloid A, D, Dx, E, G, K, M, Om, R und  T

 

(nach Gabriele Halsband Heilpraktikerin)

Allergie - was ist das?

 

Dass der Körper auf Giftstoffe allergisch reagiert, scheint einleuchtend. Aber wieso reagiert er zunehmend auch auf so harmlose und natürliche Substanzen wie Pollen oder Tierhaare?

 

Unser Abwehrsystem, das so genannte Immunsystem, unterscheidet körpereigene von körperfremden Stoffen (Zellen, Proteine oder andere große Moleküle) und es kann normalerweise die körperfremden Stoffe (Antigene) in harmlose und gefährliche Substanzen einordnen.

 

Antigene, die an der Entstehung einer Allergie beteiligt sind, werden als Allergene bezeichnet. Gegen einige Fremdstoffe ist unser Körper schon von Geburt an immun. Zusätzlich entwickelt der Körper im Laufe der Zeit eine sog. "erworbene Immunität" gegen Antigene durch Stoffe, mit denen der Körper im Laufe des Lebens in Berührung kommt, wie Bakterien oder Viren. Für die Erkennung und Bekämpfung der Fremdstoffe spielen bestimmte weiße Blutzellen, die B-Lymphozyten, eine wichtige Rolle. Sie produzieren Antikörper, die wie ein Schlüssel zu einem Schloss zu dem jeweiligen Fremdstoff passen. Dadurch wird die gezielte Bindung und anschließende Zerstörung der Antigene ermöglicht. Nach der ersten Reaktion auf ein Antigen „merkt“ sich das Immunsystem diesen Kontakt und ist in der Lage, bei einem erneuten Eindringen des Antigens sofort entsprechend zu reagieren.

 

Bei einer Allergie sind die beschriebenen Abläufe gestört:

 

  • Das Immunsystem stuft ungefährliche Substanzen als gefährlich ein
  • Es werden Antikörper gebildet

 

Dadurch werden Substanzen wie Histamin im Körper freigesetzt, die allergische Symptome verursachen. Die im Übermaß gebildeten Antikörper bewirken eine Sensibilisierung des Körpers gegenüber dem Allergen. Bereits kleine Mengen des Allergens können nun zu heftigen Reaktionen in Form von Niesanfällen, Fließschnupfen, Bindehautreizung, Hautausschlägen, Übelkeit oder Durchfall führen.

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